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                 Österreichische Polizei Handball Nationalmannschaft     der Herren
Neuer Fachreferent - Wachablöse in der Organisation des ÖPHN!  Da unser Gründervater und bisheriger Fachwart sowie Trainer des Teams Heinz Raimann im März 2014 im Rahmen der EPM der Damen in Den Haag ankündigte, zukünftig etwas leiser treten zu wollen, wurde in den letzten Monaten überlegt, wie die zukünftige Zusammensetzung in organisatorischer und sportlicher Natur des Teams aussehen könnte.  Thomas Bobens neuer Fachwart!  Schon von Anbeginn der Gründung des Herrenteams im Jahr 2011 spielte nach einer Kennenlernphase des Trainerteams unser Teamspieler Thomas Bobens eine große Rolle, indem er überlegte, wie das Team neben seinem sportlichen Erfolg auch sonst die nächsten Jahre über die Runden kommen würde, um die vielen Trainingslehrgänge und sonstigen sportlichen Aktivitäten veranstalten zu können.  Dazu versuchte er gemeinsam mit dem Trainerteam Heinz Raimann, Didi Peissl und Heinz Peterka das Team so professionell wie möglich, in Anlehnung sonstiger Vereinsstrukturen im Sportbereich, zu etablieren. Zu diesem Zweck wurde von Thomas Bobens die Idee geboren für die Mannschaft eine eigene Website mit dem Link www.polizeihandball.at zu installieren, um für etwaige Unterstützer des Teams eine Werbeplattform bieten zu können.  Damit betrat Thomas Bobens völliges Neuland, war ihm doch bis dato diese Materie eher fremd, wie man eine Website registriert, Webspace für die Aufschaltung der Homepage erhält und noch schwieriger überhaupt eine Website zu programmieren bzw. zu gestalten. Doch die ersten Hürden wurden schnell beseitigt und für die Gestaltung der Website fungierte ein tolles Programm (Magix Web Designer Premium), das um wenig Geld im Elektronikfachhandel erworben werden konnte.  Dieses Programm ist relativ einfach für Laien zu bedienen und arbeitet nach dem Prinzip „What you see is what you get“, sprich was die Arbeitsoberfläche anzeigt wird auch so sichtbar ins Internet hochgeladen. Programmierfähigkeiten sind somit idealerweise nicht notwendig.  Nachdem die Seite in den Grundzügen mit dem passenden Layout entworfen war, galt es beim BMI auch die offizielle Genehmigung für die Verwendung der Polizeifarben und diverser Logos einzuholen. Erfreulicherweise stand der positiven Erledigung, unter der Prämisse ein paar Regeln einzuhalten, nichts entgegen, sodass die Website im Winter 2011 das Licht des Internets erblickte.  Neben der Website wurde von Thomas Bobens auch eine Facebook-Seite gegründet, die auf schnellsten Wege Infos und Aktivitäten mitsamt Bildern für unsere Fans zur Verfügung stellen konnte.  Um für die Spiele entsprechend gekleidet zu sein, mussten Dressen angeschafft werden. Zum Glück hatte uns zu Beginn der Österreichische Handballbund ehemalige Dressen des Herrenteams vorübergehend zur Verfügung gestellt, damit wir vorerst  ausgetattet waren.  Gemeinsam mit Didi Peissl entwickelte Thomas Bobens mehrere Unterstützungspakete, wie diverse Firmen uns bei den Lehrgängen unterstützen konnten. Als Gegenleistung erhielten diese eine Werbeplattform mit deren Logos auf den Dressen, auf der Website sowie der Platzierung von Transparenten bei den Turnieren in der Sporthalle und noch einige weitere Werbemöglichkeiten mehr.  Somit hatte man den finanziellen Grundstein gelegt um zukünftig über das Jahr verteilt die diversen Lehrgänge zu finanzieren. Neben dem eigenen Engagement das Team auf solide Beine zu stellen möchten wir uns natürlich auch sehr beim ÖPOLSV bedanken, der uns in dieser schwierigen Anfangszeit, ohne noch eine eigene Sektion im ÖPOLSV zu sein, mit dessen finanziellen Möglichkeiten großzügig unterstützt hatte.  Nur auf Grund der konsequenten Weiterentwicklung des Teams, die tolle Organisation der Veranstaltung im Rahmen der EPM-Qualifikation 2012 in Bärnbach und der hohen sportlichen aber auch karitativen Aktivität (mittlerweile drei Polizei Handball Charity Turniere abgehalten, Erlös über 18.000 €) in den folgenden Monaten und Jahren ist es zu verdanken, dass sich der ÖPOLSV in seinem Präsidium bereit erklärte die neue aufstrebende Sportart als eigene Sektion aufzunehmen.  Dies hatte ab 2013 den Vorteil, dass wir auch bei der Zuteilung des Sportbudgets im ÖPOLSV offiziell neben den anderen Sportarten berücksichtigt werden konnten.  Als es galt das neu geründete Damen-Team zu etablieren und für die EPM 2014 in Den Haag vorzubereiten, begann die Arbeit, wie schon bei den Herren, für das Organistaionsteam von Neuem und wurde das bereits erprobte Konzept ebenso erfolgreich umgesetzt. Dabei war Tamara Bollwein als Bindeglied zwischen den Mädels und dem Trainerteam ein wesentliches Element, die hinkünftig die Belange der Mädels organisieren  und als Stellvertreterin des Fachwartes tatkräftig an seiner Seite stehen wird.  Sportlicher Werdegang des neuen Fachreferenten!  Thomas Bobens begann 1989 beim damaligen UHK Kresto Krems im Volkschulalter mit dem Handballsport. In den folgenden Jahren durchlief er alle Jugendmannschaften. Mit der Niederösterreich-Auswahl erreichte er im Alter von 15 und 16 Jahren mit dem heutigen Aushängeschild des österreichischen Handball Nationalteams Viktor Szilagy, er war damals schon ein Juwel,  bei den beiden Bundesländerturnieren jeweils den ersten und zweiten Platz! In dieser Zeit folgten mehrere Einberufungen in das Jugend Handball Nationalteam, doch zum ganz großen Durchbruch sollte es leider nicht reichen.  Dennoch blieb er dem Handballsport treu und arbeitete weiter an seinem Ziel zumindest irgendwann in der Kampfannschaft des UHK Krems aufzulaufen. Über die damalige U21-Mannschaft erhielt er in Folge auf Grund der guten Leistungen mehrmals Kurzeinsätze beim Herrenteam.  Damals im Jahr 1999 spielte der UHK Krems leider in der zweiten österreichischen Liga, nachdem der Verein im Jahr 1995 unglücklich abgestiegen war.  Im besten Alter von 20 Jahren zog sich Thomas Bobens jedoch eine hartnäckige Ellbogenverletzung an der Wurfhand zu, wodurch die sportlichen Aktivitäten ein jähes Ende fanden. Während dieser Zeit erfolgte auch der Eintritt in die damalige Bundesgendarmerie. An ein Training mindestens 5-Mal die Woche, neben der zu diesem Zeitpunkt ohnehin bestehenden Verletzung war somit nicht mehr zu denken.  Erst 2001 konnte der chronisch gewordene „Golferellbogen“ besiegt werden. In Folge spielte Thomas Bobens bis 2005, obwohl eigentlich schon zu alt für die U21 des UHK Krems, als Routinier mit und durfte einige Male auf der Bank der Kampfmannschaft Platz nehmen.  Ab Herbst 2005 wechselte er zum Wiener Landesligisten Post SV Wien, bei dem man in der Wiener Liga bis 2010 immer um die vordersten Plätze mitspielte.  Auf Grund dienstlicher und familiärer Verpflichtungen beendete er 2010 für einige Zeit die aktive Zeit beim Handball.  Doch als im Mai 2011 Heinz Raimann das Polizei Handball Nationalteam ins Leben gerufen hatte war dies für ihn sportlich als auch organisatorisch die Berufung schlechthin sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen.  Daher war es fast eine Selbstverständlichkeit für Heinz Raimann vor kurzem die Agenden des Fachwartes an Thomas Bobens zu übergeben, der gemeinsam mit Tamara Bollwein versuchen wird die Sportart Handball in den nächsten Jahren auszubauen und für die österreichische Polizei bei internationalen Events, wie die kommende EPM der Herren in Dänemark 2016, sportliche Erfolge zu erzielen.  Dankesworte!  Das Damen- und Herrenteam möchte sich bei Heinz Raimann für die Gründung der ÖPHN sehr bedanken. Ohne seine Idee und Willenskraft in der Anfangsphase dieses Projekt umzusetzen und die Verantwortlichen des ÖPOLSV von der Schlagkraft der Mannschaften zu überzeugen würde es wahrscheinlich heute noch nicht das Damen- und Herrenteam geben.  Neben ihm gilt aber auch ein besonderer Dank an die beiden Co-Trainer Didi Peissl und Heinz Peterka, die in ihrer Freizeit an vielen Aktivitäten der beiden Teams teilnahmen und den zusätzlichen fachlichen Input geben konnten. Auch die Co-Trainer werden leider aus zeitlichen Gründen nicht mehr mitwirken können.  Diese steirische 3er-Connection, mit unzähligen Nationalteameinsätzen für das damalige österreichische Handball Nationalteam, war für den Start enorm wichtig und  löste in den Teams eine wahnsinnige Euphorie für die damaligen sportlichen Herausforderungen aus.